Collaborations

El Chabacano. Gesang der MigrantInnen (2021)

Foto: Omar Navarrete

„El Chabacano- ein lateinamerikanisches Musical“ ist eine Produktion von Gala Montero & Rodrigo Alfonso Vidal. Online Premiere am 25.06.21, 19Uhr. Tickets: https://www.rodrigoalfonso.com/tickets

Das Musical spielt in einem fiktiven Frankfurter Restaurant namens „El Chabacano“, welches von Menschen aus Lateinamerika geleitet wird. Nach Feierabend tauschen die Mitarbeiter dort ihre Sorgen und Nöte aus. Doch es droht Ungemach: Das Restaurant muss bald schließen. Kann es gelingen, das Restaurant als Mittelpunkt der lateinamerikanischen Kultur in Frankfurt dauerhaft zu retten?

Text: Gala Montero, Rodrigo Alfonso Vidal, Violeta Diéguez. Komposition: Rodrigo Alfonso Vidal. Arrangements: Victor Bustamante & Rodrigo Alfonso Vidal. Regie: Gala Montero. Mit Amalia Montero, Claraliz Mora, Christine Hucke, Juan Pablo Dupré, Oliver Pürckhauer & Rodrigo Alfonso. Mariachi Dos Águilas: Victor Bustamante, Sebastián Salinas, Sebastián Sciaraffia, Luis Xavier Núñez & Andy Kuba. Kostüme: Arantxa Bodenhofer. Bühnenbild: Viviana Sanz. Plakatdesign: Eva Ramona Rohleder. Fotodokumentation: Omar Navarrete und Elisa Rivera.

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

No es No, qué parte no entendiste, la N o la O (2020)

Foto: Katharina Dubno

Wir setzen uns mit identitätspolitischen Fragen auseinander und nützen unsere eigenen, sehr unterschiedlichen Biografien als Ausgangspunkt. Was hat uns als Frauen* bewogen das Land, in dem wir aufgewachsen sind zu verlassen und unsere Familien zurück zu lassen? Von und mit Guacolda Hessen.

Premiere: 25.09.2020, 19Uhr beim Internationalen Frauen*Theater Festival Frankfurt.

https://iftf-frankfurt.com/events/performance-que-parte-no-entendiste-la-n-o-la-o-guacoldas/

Mit freundlicher Unterstützung durch den Frauenreferat Frankfurt.

Atacama Hiding (2019)

Foto: Holger Greiner
Atacama Hiding. Eine Abwesenheit.
Eine Produktion von Gala Montero & Thomas Kurze.
Text und Musik: Thomas Kurze | Regie: Gala Montero | Performance: Anita Fricker, Felicitas Vajna, Ardesia Calderan und Thomas Kurze | Assistenz/Bühne und Kostüme: Elisa Rivera
Video und Dokumentation: María Mayoral

Atacama Hiding– Ein Stück mit Anleihen sowohl aus der Nô-Tradition, als auch der Renaissance und dem absurden Theater, bei dem Figuren mal im und mal außerhalb des Stücks agieren, mal in Brechtscher Manier einen Song wagen oder im chorischen Gesang scheitern – immer mit einem Lachen, immer auf der Suche. 

Premiere: 17. Oktober 2019, 19Uhr im Festsaal des Studierendenhauses, Campus Bockenheim. Weitere Aufführungen: 18. Oktober, 20Uhr und 03. November 2019, 18Uhr.

Die Produktion entstand in Kooperation mit dem Offenes Haus der Kulturen e.V. und dem AStA. Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturamt Frankfurt und Café Azul e.V. 

Mir gefällt (es) hier zu sein. Da gibt es ein Loch (2019)

Foto: Daniel Puente Encina

Mir gefällt (es) hier zu sein. Da gibt es ein Loch ist eine performative Lesung von und mit Elisa Rivera und Gala Montero im Rahmen der Ausstellung “RaumZitatenZeit” von Elizabeth Coleman-Link und Cornelia F Ch Heier.

Die geistige Leere ist unser nichtlinearer Ausgangspunkt. Außer uns gibt es da nichts. Das Erreichen des Unmöglichen hat als Voraussetzung den Zwischenraum. Niemand möchte es, aber wir schon, weil der Zwischenraum fruchtbar ist. Dieser unbedeutende Raum hat als Horizont das Unbekannte, das was nicht existiert. Es gibt einige Worte, meine Damen und Herren, die hier erreichen wollen, was in der Zukunft zu erfinden ist.

Konzept: Elisa Rivera / Text: Gala Montero / Fotos: Daniel Puente Encina

17. März, 2019. Ausstellungsraum EULENGASSE, Frankfurt am Main.

Sí mapuche [pause] No (2017-18)

Foto: Elisa Rivera
Sí Mapuche [pause] No. Rituale aus der verbotszone
Theaterperformance von und mit Gala Montero und Thomas Kurze.

Si Mapuche [pause] No dreht sich um den hier wenig bekannten politischen Konflikt zwischen der chilenischen Regierung und den indigenen Mapuche. Allerdings wird es vonseiten der Mapuche nicht gerne gesehen, wenn ihre Belange durch Dritte vorgetragen oder künstlerisch umgesetzt werden. Genau dieses Tabu ist der Ausgangspunkt des Stückes: Wie können wir, diejenige die nicht Mapuche sind, eine Geschichte auf der Bühne darüber erzählen?

Konzept, Regie, Performance: Gala Montero/ Konzept, Text, Musik, Performance: Thomas Kurze

Premiere: Samstag 28. Oktober 2017, 20 Uhr, Afip! Akademie für Interdisziplinäre Prozesse, www.afip-hessen.de.

Freitag 19. Januar 2018, 19Uhr, AtelierFrankfurt. www.atelierfrankfurt.de

Die Produktion entstand in Kooperation mit dem Kulturverein Café Azul e.V. und wurde durch das Amt für Multikulturelle Angelegenheiten, der Naspa Stiftung und Frankfurter Sparkasse unterstützt.